Grotte St. Barbe die Vierte

gestern war es nun soweit, gemeinsam mit Jörg vom Team Blumis-Blackhawks übernahm ich ein weiteres Mal die Rolle des „Cave-Guide“ für den grandiosen Earth-Cache „Grotte St. Barbe“ in Luxemburg im Müllerthal.
Dies wurde dann meine 4. Befahrung eben jener grandiosen Höhle und wird nun denke ich vorerst die letzte gewesen sein, mal schauen 😉
Ein wenig hat sich geändert seit der letzten Befahrung, denn das sehr hilfreiche Stahlseil im „Eingangsbereich“ (falls man diese enge Spalte so nennen kann 😉 ) ist gerissen und baumelt munter und völlig nutzlos in der Spalte herum.

So hieß es dann improvisieren und kucken wie wir nun alle 4 da hinein kommen ohne den Eingang zu verstopfen.
Hat aber gut geklappt und so konnten wir unsere Befahrung fortsetzen. Der Rest des Weges lief dann mittlerweile wie am Schnürchen, auch der Aufstieg an der Stelle mit dem Seil der G.S.L. (dieses Mal übrigens die Beschriftung gesehen mit der Jahreszahl 2005, hängt also schon n Weilchen da) klappt mittlerweile ruckzuck sozusagen.
So haben wir also unsere Befahrung im Eiltempo durchgezogen und waren dann nach gerade einmal knappen 4 Stunden wieder am Ausgang, was dieses Mal aber eine Weile dauerte da es hier etwas umständlicher wurde mit dem Verlassen der Höhle als bei den früheren Besuchen, schließlich fehlt ja nun das Stahlseil.
Aber auch das konnten wir dann mit etwas Improvisation erfolgreich meistern und mit den Jungs aus dem Münsterland welche uns von außen beobachtet hatten noch ein bissl plaudern.

So, dann mal hier noch die Fotos von der neuen Kopflampe die ich dann nun in der Höhle testen konnte und immer noch schwer begeistert bin von der Leuchtkraft. Abgesehen von der neuartigen Schaltweise für die Dimm-Funktion bin ich immer noch zufrieden mit dem neuen Spielzeug, aber das hab ich ja bereits in meinem Testbericht geschrieben.

2 Gedanken zu „Grotte St. Barbe die Vierte

  1. Maacher 11. Mai 2011 at 12:09

    Stahlseil gerissen, wie fein, das war bestimmt das Tüpfelchen auf dem i 🙂 Ich frage mich, wie das überhaupt reissen kann, so instabil ist das Teil nicht gerade …

    Wie auch immer, Gratulation zur erneuten, erfolgreichen Begehung!

  2. dob 11. Mai 2011 at 18:59

    jopp, das Seil ist gerissen, ziemlich weit rechts, kurz vorm Ende des Seils.
    War ne ganz schöne Aktion da rein und raus, aber wir habens ja ohne Schäden geschafft 😉

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