Urlaub 2013 – Ingress und Geocaching in Belgien und England

wird mal wieder Zeit hier n bissl was zu schreiben 😉

Letzte Woche ging es zu nem Kurzurlaub für 4 Tage an die Nordsee. dobine hatte ne Ferienwohnung in Wenduine (zwischen Oostende und Blankenberge) gebucht und so ging es dann Dienstags morgens früh los.
Am Dienstag war noch etwas mieses Wetter angesagt und nix mit Badeurlaub oder ähnlichem, aber ab Mittwoch wurde es dann von Tag zu Tag besser.
Als Gast hatten wir noch die kleine Schwester von dobine mit dabei, sodass bei den beiden Mädels „Shooping-Extrem“ angesagt war, bei mir eher Ingress 😉
Dank der Urlaubsaktion von T-Mobile hatten wir je 150MB Freivolumen mit Full Speed zur Verfügung, welche aber bereits Donnerstag Abend aufgebraucht waren, trotz Nutzung einiger „Free WiFi“ Spots in Cafe`s etc. Also Ingress und eMails gehen ganz schön auf den Traffic.

Also, dann mal ne kurze Zuzsammenfassung und vor allem ein paar Fotos 😉

Wenduine selbst is relativ gemütlich, nicht so viel los. In Blankenberge und Oostende dagegen is schon ganz schön Betrieb an der Strandpromenade und in der Stadt. Die Verkehrsverbindung vor Ort ist am einfachsten mit der Kusttram zu erledigen, also ner Straßenbahn an der küstenorten entlang von Knokke bis De Panne. Tageskarte für uns 3 lag bei 15€, absolut empfehlenswert, denn die Parkplatzsituation in Blankenberge und Oostende ist grauenhaft bei gutem Wetter und die Parkgebühren ebenso teuer. Da is das Ticket für die Bahn viel besser angelegt, schont vor allem die Nerven.
Also schön bis Oostende, Blankenberge, De Haan, Knokke, Zeebrügge etc. mit der Bahn gefahren, Portale gehackt, übernommen, aufgerüstet, verlinkt und auch n paar Geocaches gesucht. Und die Mädels überall im Shoppingfieber halt….
Für den Donnerstag hatte ich mir mal was besonderes überlegt und hatte im Vorfeld schon unsere Überfahrt (wobei es ja treffenderweise eher eine Unterfahrt wäre) nach England gebucht. Da die Fähren etwa 90min. pro Strecke brauchen und nicht gerade günstig sind war die Entscheidung für den Eurotunnel nicht schwer.
Das Einchecken dort läuft problemlos, einfach mitm Auto an den Check-In für die Online-Bucher, da wird das Kennzeichen abgescannt und schon wird man mit Namen auf dem Touchscreen begrüßt. Bestätigt die Richtigkeit, wählt die Abfahrtzeit aus (hatte 08:20 gebucht, war zu früh und hab kostenfrei noch einen freien Platz um 07:50 nehmen können) und hängt das Schildchen was dann ausgespuckt wird ausm Automaten an den Innenspiegel.
Dann gehts um diverse Kurven und Strecken zur Zollkontrolle der Franzosen und dann der Engländer und schon ist man fast am Zug. Erst noch im terminal frühstücken und abwarten bis Boarding-Time ist und dann auf zum Zug. Da fährt man dann einfach am Ende des Zuges seitlich hinein und fährt durch nach vorne bis der „Parkplatzanweise“ einen einweist mitm Abstand zum Vordermann.
Parken, warten und nach 35min. Fahrtzeit insgesamt (gute 20min. nur im Tunnel) ist man auf der Insel. Da fährt man dann einfach vorne raus und hat ab dann alles falsch herum beim Verkehr….das schlimmste für mich war das falsch herum durch die Kreisel fahren, echt extrem am Anfang, aber man gewöhnt sich sau schnell dran. Hatte dann Nachts wieder zurück in Frankreich mich jedes Mal beherrschen müssen net wieder falsch rum zu fahren 😉
Also, angekommen in England gings erst mal nach Dover, dort (na, ratet mal?) shoppen und n Kaffee trinken. Nebenbei mal noch die grüne L7/L8 Farm der UK-Ingresser angreifen, aber nachdem der grüne L8er nicht nur aus der Ferne aufgeladen hat sondern sogar Resos nachgesetzt hat war mir dann der Materialaufwand zu hoch, da müssen die britischen Schlümpfe in Dover selber aufräumen.
Allerdings bin ich noch zum Prince of Wales Pier zu einem Portal um ein Feld von England bis nach Belgien zu spannen, hat auch geklappt. Leider war das erhacken eines Keys zur Vergrößerung des Feldes bis nach Frankreich erfolglos. Machte aber nix, denn der vorhin erwähnte grüne L8er hatte das Feld schon nach ner halben Stunde eingerissen.
Also nach nem kurzen Chillen am Strand weiter nach Canterbury, die nächst größere Stadt….zum….na, wer errät es? Na zum shoppen natürlich. Also Füße platt gelaufen in Canterbury, ein paar Portale gehackt und was gefuttert bevor die Shops dort trotz Megawetter und jeder Menge Betrieb zwischen 17:00 und 18:00 nacheinander alle geschlossen haben. Seltsam, aber scheint da normal zu sein.
Also wieder ins Auto und zurück zum Eurotunnel, da wir jedoch viel zu früh waren noch n kurzen Stopp in dem angrenzen Kaff Folkestone eingelegt. Hier war sogar ein „Sandy Beach“ ausgeschildert, also im Gegensatz zu Dover am Vormittag mit den Kieselsteinen soll es hier einen Sandstrand geben, sogar ausgeschildert. Super. Nix wie hin, noch n bissl planschen und chillen bevor es zurück aufs festland geht.
Hah, Pustekuchen. In diesem Kaff hab ich wieder mal bemerkt warum ich derzeit lieber Ingress zocke als Geocaching. Denn dieses Drecksloch ist sowas von vermüllt und ekelhaft, da hatte ich wirklich mit dem Brechreiz zu kämpfen als ich direkt neben den Mülltonnen ne scheiss Filmdose suchen sollte. Nö, so nicht. Hab dann abgebrochen und bin lieber noch n Portal einnehmen, da reicht es auch bis auf 40m nur ran zu gehen. Und genau dieses Portal war spendabel zu uns an Keys und hatte freie Linkbahn nach Belgien 😉
Also mal noch fix das Feld neu aufgebaut. Dann noch an den „Sandy Beach“, der sich als ebenso vermüllter Platz herausstellte, echt ätzend….bäh. Also dieses Dreckskaff ist wirklich nicht empfehlenswert.
Also zurück ans Terminal, rüber nach Frankreich und dann in Calais noch n Portal am Hafen übernommen und Keys erhackt um das Feld zwischen England und Belgien noch gut zu vergrößern, zack, über 280.000 MU’s 😉
Hat sogar bis gestern Nachmittag gehalten das Feld, wurde in Calais von den Fröschen niedergerissen. OK, in Folkestone dem Drecksloch wird das Portal eher decayen glaub ich 😉
Am letzten Tag ging es dann nochmals nach Blankenberge zum…..shoppen und anschließend mal richtig ins Meer planschen, war ja endlich super Wetter und kein vermüllter Strand.


in Oostende am Strand. ist das die Apothekerrundfahrt, ähm, Tour de Franz? 😉

am Pier in Blankenberge, war noch Mittwochs bei Mistwetter.



in Dover


Canterbury

der Assi-Strand in Folkestone

im Eurotunnel-Zug

und das Feld in der Nordsee

Ingress – Alternative zu Geocaching?

vor kurzem bin ich auf Ingress aufmerksam geworden, ein Spiel von Niantic Labs bzw. Google.
Kurz erklärt handelt es sich bei Ingress um ein Spiel für Android-User bei dem man sogenannte Portale einnimmt, verlinkt und damit Kontrollfelder aufbaut um für seine Fraktion sogenannte Mind Units zu sammeln.
Das Spiel befindet sich derzeit noch in einer offenen Beta-Phase, sodass man mit einem Einladungscode als Betatester nun schon teilnehmen kann. Dank Spike05 hab ich auch recht fix einen solchen Code ergattert und bin jetzt seit kurzem bei der Resistance aktiv.
So langsam finde ich immer mehr Gefallen an dem Spiel, denn hier gibt es weder Besserverstecker, Reviewer, Denunzianten, Querulanten, Tütencaches oder eben versiffte Logstreifen in Leitplankenmikros. Ebenso sucht man sich nicht zum Deppen weil der n00b-Verstecker die Koords 20m im Off hat, denn bei den Portalen reicht es aus sich bis auf mind. 39m zu nähern. Auch ganz nett.
Also derzeit find ich das Ingress richtig nett, einzig eine T5-Komponente fehlt mir noch dabei, aber man kann halt nicht alles haben.
So kam es nun auch, dass ich schon seit einigen Tagen keinen einzigen Geocache mehr gesucht habe und lieber mit Ingress den Akku des Smartphones leer sauge….

Hier bei uns im Saarland gibts zwar im Vergleich zu Großstädten wie Berlin & Co. nicht soooo viele Portale, das meiste beschränkt sich auf die Uni Saarbrücken, Saarbrücken Stadt und dann die Orte an denen die meisten User wohl wohnen/arbeiten, aber da man ja auch selber Portalstandorte vorschlagen kann und es immer mehr Spieler werden kommt da wohl noch einiges….

Jetzt warte ich sehnsüchtigst auf den größeren Akku fürs Handy, denn die App zieht schon einiges an Energie aus dem Akku….letztens wurde aus unserer geplanten Tour durch SB und der Runde über die Uni und wieder zurück nichts….nach der Hälfte der Uni auf dem Hinweg waren die Akkus am Ende und so mussten wir früher umkehren….

GC-Meisterschaft 2013 – die Qualifikation und die Kreativaufgabe

wie im letzten Jahr haben wir uns auch für die diesjährige Geocaching Meisterschaft angemeldet. Gemeinsam mit den 2cachefinder, tower27 und barbarine bilden wir das Team die-saarsucher und möchten wieder eine Menge Spaß bei der GC-Meisterschaft haben.

Wie im letzten jahr galt es auch dieses Jahr eine Qualifikation zu absolvieren, bestehend aus Rätseln und einer Kreativaufgabe.

Die einzelnen Rätsel kann man sich hier nun anschauen. Waren ganz schön knackige Aufgaben dabei, aber bis auf Aufgabe 12 konnten wir alle Aufgaben lösen. Wobei diese 12. Aufgabe eine besonders harte Nuss darstellt, denn laut den ersten Infos scheint fast niemand die Lösung zu dieser Aufgabe gefunden zu haben.

Ein kleines Zeitraffer-Video über unseren Tag mit den Qualifikationsaufgaben gibt es schon mal hier zu sehen:

Das waren die Rätselaufgaben, nun stand die Kreativaufgabe an. Letztes Jahr war diese Aufgabe fix erledigt, aber dieses Jahr hat uns die Kreativaufgabe doch wesentlich mehr Arbeit gekostet.

Die Aufgabenstellung war ein Video mit diversen Pflichtwörtern zu drehen, welches im Mittelalter spielt und zwischen 3 und 5:30 dauert.
Nach etwas Brainstorming haben wir uns dann für einen Brickfilm entschieden, einiges an Lego organisiert (ich hatte noch einiges im Keller aus meiner Kindheit und die Kinder von tower27 konnten nun eine Woche lang nicht mit ihren Lego-Sachen spielen da sie uns diese zur Verügung gestellt haben) und dann ging es los. barbarine hat als Drehbuchautor fungiert und die folgenden Abende waren dann „im Studio“ zu verbingen um die Fotos zu schießen.

Das Making of dazu haben wir auch festgehalten:

Das war unser erstes Video in dieser Art und wie ich finde kann sich das Ergebnis dazu schon sehen lassen. So ein Brickfilm macht doch mehr Arbeit als zuerst gedacht, aber wir hatten einen Mordsspaß und sind mal gespannt auf die Videos der anderen Teams.

Aber nun erst mal unser Ergebnis:

Schade ist ja, dass es für diese Kreativaufgabe im Gegensatz zum letzten Jahr gar keine Punkte für die Qualifikation gibt. Es gilt nur „wer kein Video abgibt ist disqualifiziert“. Wir sind mal gespannt welche Teams ihre Videoergebnisse auch bei Youtube uppen und auf welche Ideen diese gekommen sind…..ein „Making of“ eines anderen Teams haben wir bei Youtube  bereits entdeckt:  Wenn Männer sich langweilen

T5 Tour in Bad Soden Salmünster – kleines Video

am vergangenen Samstag war bei unserem Lieblings-Klettergeraffel-Ausrüster in Bad Soden Salmünster verkaufsoffener Samstag. Da es dort auch noch ein paar T5er gibt und die KSE immer n Abstecher wert ist sind wir zusammen mit den 2cachefinder nach Hessen aufgebrochen und haben der KSE einen Besuch abgestattet.

Nachdem wir dann vor Ort alles angeschaut und ein paar Euros dort gelassen hatten ging es zu den T5 Caches.

Da ich die GoPro Hero2 auf dem Helm montiert hatte, gibt es nun einiges an Videomaterial von unserer Tour, hier ein kleiner Zusammenschnitt der über 2 Stunden Rohmaterial auf knappe 15 min.
Die erste Version des Videos wurde mal wieder Gema sei Dank gesperrt, aber hier nun die Version mit Gemafreier Musik:

2012 – kleiner Rückblick

so langsam geht es zu Ende mit dem Jahr 2012. Zwar später als von den Mayas vorausgesagt, wird doch noch bis zum 31.12. durchhalten statt schon am 21.12. vorbei sein.

Tja, was ist dieses Jahr bei uns so alles gelaufen? Es hat mit vielen Caches angefangen und dann ab Mai/Juni rum schlagartig abgeflacht durch die Renovierung des Hauses bis zum Einzug Ende August. Aber da man im Haus immer was zu tun hat, blieb das cachen weiterhin mau im Vergleich zu vorher, mal sehen was 2013 in dieser Art bringt.

Dann werd ich mal ein paar besondere Caches oder Touren erwähnen und mit ein paar Fotos das ganze untermauern, aber womit fang ich an…..

Schwarzwald-Kurzuraub
Im März sind wir zu nem Kurztrip in den Schwarzwald gefahren und haben auf dem Weg dort hin mal noch fix die 366er Challenge und einen T5er mitten auf nem Edeka-Parkplatz geloggt. Das nenn ich mal Drive-In T5er 😉

Mehr Fotos im passenden Blogeintrag dazu.

Dann gab es noch ein paar T5er auf unserer Ostertour mit den 2cachefinder und team treasure hunter, solche T5 Tagestouren sind immer ne klasse Sache, besonders wenn es nicht immer nur Bäumchen sind die es zu besteigen gilt. Da sind dann die Brückenabseiler & Co. wesentlich spannender.

Als weiteres Highlight des Jahres war dann unsere Fahrt nach Belgien mit den 2cachefinder an der Reihe. In Brügge gab es nämlich ein Mega Event und auf unserer ToDo Liste stand schon seit Ewigkeiten der GC40 sowie ein Besuch bei DEM Lost Place was Schlösser angeht. Also haben wir das alles miteinander kombiniert und einen Kurztrip nach Belgien gemacht zum cachen und fotografieren. Eines meiner Bilder aus diesem Kurztrip hat es auch in den Lost Place Kalender 2013 von gocacher.de geschafft.

Als nächster großer Termin stand dann schon die diesjährige GC-Meisterschaft an, wo wir gemeinsam mit den 2cachefinder, barbarine und tower27 als das Team „die Saarsucher“ angetreten sind. Das war mal ne komplett andere Art des Cachens als wir es bisher hier gewohnt waren und hat eine Menge Spaß gemacht. Wir freuen uns schon auf die Ausgabe 2013, jetzt wo die Welt ja doch nicht untergegangen ist wird das ja noch was im nächsten Jahr 😉

Dann wurde es auch schon langsam ruhig bei uns was das cachen dieses Jahr angeht….denn ab dann stand die Renovierung des Hauses auf dem Programm, und da war viel zu tun…..mal ne kleine Übersicht:

Tja, dann war der Sommer auch schon vorbei und neben ein paar seltenen Drive In’s oder so nem Kleinkram lief diesen Sommer nix bei uns in Sachen Geocaching.

Aber dann ging es jetzt in der letzten Zeit wieder zu dem einen oder anderen Cache. Neben einem Kurztrip nach Paris mit frustrierendem Cachen (irgendwie macht das in Paris keinen Spaß) ging es dann auch endlich mal wieder ein paar Meter unter die Erde in Überreste von WW2 Bunkern.

und dann abwärts….

So, das waren jetzt mal n paar Fotos aus meiner Auswahl für das Jahr 2012, den Rest des Jahres wird wahrscheinlich nicht mehr all zu viel an Caches hinzu kommen, aber ich freu mich schon auf das Jahr 2013 und weitere tolle Touren mit Bunkern und T5ern.
Es wird zwar meiner Meinung nach so langsam aber sicher immer schlimmer bei GC.com was sinnlose Tradi-Powertrails angeht, aber ich hab die Hoffnung dass es wenigstens was die T5er angeht noch im erträglichen Rahmen bleibt….

Dann wünsche ich allen Lesern noch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2013 😉

kleiner Reisebericht Versailles – Paris – Disney Village

nach dem ganzen Renovierungsstress war ein kleiner Tapetenwechsel in unserer Urlaubswoche angesagt und so stand die Suche nach einem passenden Ziel für einen Kurztrip an. Berlin? Ne, da waren wir letztes Jahr schon 2 Mal und die Fahrt nach Berlin zieht sich wie Kaugummi. Belgien und Niederlande wollen wir erst wieder hin wenn es wieder sommerlich ist. Dänemark für einen neuen Länderpunkt der GC-Statistik wär ja noch weiter gewesen als Berlin, also was tun?
Da fiel die Wahl auf Paris. Als Saarländer ist man ja recht fix in Paris. Günstige ICE-Tickets gabs gerade keine, also mitm Auto. Wir waren ja bereits 2010 zu nem Kurztrip nach Paris, allerdings morgens hin und abends zurück. Diesmal sollte es etwas länger sein, sodass wir uns noch das Schloss Versailles anschauen können, also ein Hotelzimmer für eine Nacht gebucht und dann konnte es am Mittwoch früh los gehen.

Erstes Ziel: Versailles, das Schloss Versailles
Als Saarländer kennt wohl jeder den alten Louis, schließlich hat er mit seinem Bauherren Vauban ja die Stadt Saarlouis als Festungsstadt geschaffen. Also wollten wir uns mal anschauen wie der Louis so gehaust hat wenn er nicht in Saarlouis war. Und da muss man schon zugeben, dass er wusste wie man es sich gut gehen lässt. Das Anwesen ist einfach nur gigantisch. Allerdings dürften die Heizkosten gigantisch gewesen sein 😉
So sind wir dann den ersten Teil des Parks zu Fuß entlang geschlendert, haben uns dann aber doch entschlossen eines der Golf Carts zu mieten und dann mobil den Rest des Parks zu erkunden und einen der Tradis dort zu suchen. Die anderen Tradis lagen außerhalb der für Golf Carts erlaubten Wege und in Anbetracht des großen Muggelaufkommens haben wir diese dann ausgelassen.

dobine bewacht das „Versailles Cachemobil“ während ich fix den Tradi loggen war 😉

Nächster Halt: IKEA 😉
Nachdem wir uns also mal den kleinen Garten von Louis angeschaut hatten wurden wir so langsam hungrig, da erinnerten wir uns an das IKEA das wir neben der Autobahn gesehen hatten und beschlossen vor unserer Weiterfahrt nach Paris City eine Portion Köttbullar zu verdrücken. Also ab nach Thiaisvillage wo es neben dem erwähnte IKEA auch noch ein paar weitere Geschäfte und einen Tradi gibt.
Aber die Freude wurde fix getrübt, denn irgendwie sind die Franzosen da n bissl seltsam. Unten am Eingang steht noch das große Werbeschild mit nem super Preis für die Köttbullar (ich glaub 2,95€ für ne 15er Portion, also wesentlich günstiger als hier bei uns im IKEA) aber im Restaurant angekommen gab es mittags um 15:00 nix mehr. Da war schon alles leer und gespült und man konnte nur noch n Käsetoast oder Kuchen kaufen. Super. Die spinnen die Lutetier.
Also hungrig raus aus dem IKEA und die Freifläche erkundet…..dobine war ganz angetan von den komischen großen Metall-Plastik-Blumen als Deko und erteilte den Befehl diese zu fotografieren….null problemo soweit…..dachte ich zumindest. Denn fix war die örtliche Security zur Stelle und hat mit strengen ausländischen Worten klar gemacht, dass es total strengstens verboten ist hier was zu fotografieren. Die spinnen die Lutetier, echt.
Also bloß niemandem das folgende total verbotene Foto zeigen:

Naja, wenigstens konnte ich den Tradi vor Ort loggen ohne von der Security direkt verhaftet zu werden…..

Auf nach Paris…..

Binvenue a Paris…..
So, da sind wir nun. Der Verkehr nach Paris rein hielt sich in Grenzen, da hatte ich schlimmeres erwartet für mein doch schon etwas breiteres Cachemobil, aber das war ja auch erst der Anfang. Denn nachdem ich im Hotel dann den RFID Chip fürs Parkhaus erhalten habe ging es zur Sache. Spätestens wenn man in Paris in eine Tiefgarage fährt merkt man dass die heutigen Autos und gerade die Hausfrauenpanzer wie Tiguan & Co. doch schon recht breit sind. Nach einigen verlorenen Nerven und mit wahnwitziger Kriechgeschwindigkeit konnte ich jedoch berührungslos in Ebene -3 herab fahren (was wohl nur wenige schaffen wenn ich mir die Wände und Ecken so anschaue, da sind ja „Kampfspuren“ ohne Ende von Karosseriekontakten). OK, Auto steht, Gepäck im Hotel, ab ind die Stadt.
Also zu Fuß los marschiert und schon ging es wieder los mit dem Frustcachen in Paris. Der GPS Empfang in Paris City ist nicht wirklich der Knaller. Weder das Samsung Galaxy S2 noch das Garmin Oregon 300 haben wirklich flüssig funktioniert. Aber dank Topo Karten von OSM kann man ja bis zu den letzten Metern auch so navigieren. Aber schon der erste Tradi auf dem Weg zur Stadt sollte uns misslingen. Denn nirgendwas war ein offenes Tor um auf den alten Friedhof zu gelangen. Also frustriert weiter.
Auf dem weiteren Weg zur Stadt konnten wir dann aber schon mal die Aufgabe für den Virtual Cache erledigen und unser Foto mit einem der Space Invaders machen. Juchu, wenigstens ein Erfolgserlebnis.
Weiter geschlendert, einen Abstecher zur Galeries Lafayette und durch die 7 Stockwerke gekämpft…..

Nach dem Powershopping ging es dann auf die Suche nach etwas essbarem, da wurden wir im Buffalo Grill direkt gegenüber des Moulin Rouge fündig und haben dort ne gute Portion tote Kuh verputzt bevor es weiter ging quer durch die Pariser Viertel…..

kleine Spielerei mit der Belichtungszeit….

Tag 2: neuer Versuch ein paar Cache zu loggen und weiteres Sightseeing….
nach dem Frühstück im Hotel wurde dann ausgecheckt, das Cachemobil aus der Tiefgarage befreit und in ein anderes Parkhaus umgeparkt um dann weiter auf Tour zu gehen.
Also auf Richtung Louvre um von einem Tradi vorm Louvre aus durch den Park, am Obelisken und der Champs Elysees entlang bis zum Triumphbogen zu schlendern. Doch auch hier sollte es weniger erfolgreich weiter gehen….denn schon der erste Tradi war entweder weg oder wir zu blind. Dann wollten wir den Tradi mitten am Louvre suchen, direkt an der kleineren Glaspyramide. Doch wie es der Zufall so will wurde gerade das Glas gereinigt und es war schon die Hölle los…..aber trotzdem hartnäckig gesucht, jedoch nix gefunden. Verdammt, cachen in Paris ist irgendwie frustrierend……
Weiter Richtung Park, hier dann direkt einen Nano gut gefunden, endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis.
Dann haben wir komplett den Verstand verloren und haben uns gedacht „jetzt machen wir noch diesen T5 da in der City, kann ja nix mit klettern oder so sein, das wird schon“. Tja, im Gegensatz zu Berlin wo jeder Depp am Reichstag rumrennen kann sieht das hier n bissl anders aus. Denn dieser T5 hätte noch ein D5 dazu verdient weil er direkt an der Ecke des Grundsücks zum Elysee-Palast ist, etwa 3m direkt vor einem Wachposten in seinem Holzkabuff. Wer den Cache loggt muss echt überzeugend zu so nem Wachposten sein oder der Cacherkollege lie sich n paar meter weiter grad verhaften als Ablenkungsmanöver. Die spinnen die Lutetier.
Also weiter geschlendert zur Champs Elysees und durch diverse Geschäfte getingelt…dann noch gewundert warum vorm Virgin Megastore so n Betrieb ist mit Warteschlange und Fernsehteams…..wie sich später herausstellte standen die alle für eines von 350 Tickets zu einem spontanen Konzert der Rolling Stones als Vorgeschmack auf die 1236542364. Comeback-Tour an…..ich dachte erst an n neues Apple-Produkt 😉
Nach einem weiteren Erfolgserlebnis bei einem Cache den wir vor 2 Jahren erfolglos gesucht hatten waren wir beim nächsten Tradi am Triumphbogen wieder nicht erfolgreich…..
Also mit der Metro weiter zur Freiheitsstatue und zum Eiffelturm, nachdem wir auf der Insel der Statue die 2 Tradis schon wieder nicht finden konnten hatten wir endgültig die Schnauze voll von Pariser Caches und die Navis eingepackt…..also Cachen in Paris ist wirklich frustrierend.
Nach nem Abstecher zum Eiffelturm ging es dann wieder zurück zum Auto um dann durch den Pariser Berufsverkehr quer durch die Stadt gelotst zu werden vom Navi….das ist echt brutal da. Andauernd wird man rechs oder links von wahnsinnigen Rollerfahrer überholt, wer hupt hat Vorfahrt und wo es hierzulande maximal 2spurig wäre fährt man in Paris auf 6 Spuren mi Auos und zwischendrin noch einige Roller…..

Zwischenstopp Disney Village mit Planet Hollywood
Also weiter raus aus Paris zu unserem nächsten Ziel. Schließlich wollte ich unbedingt ins Planet Hollywood Restaurant am Disneyland Paris, ist ja schließlich das einzige verbliebene Planet Hollywood Restaurant in Reichweite, abgesehen von London. So ging es dann zum Disney Village und erst mal durch die ganzen Disney Shops…..als totaler Fan von Toy Story & Co. ist das schon recht cool…..und dann ins Planet Hollywood Restaurant was futtern bevor es wieder zurück auf die Autobahn Richtung Heimat ging.
Auf dem Rückweg die Autobahncaches waren wenigstens wieder gut zu finden, aber ich werd glaub ich keine Caches mehr in Paris suchen….das macht einfach kein Spaß. Die spinnen die Lutetier.

 

unser Wochenendtrip nach Belgien (GC40, Lost Place und Mega Event)

am vergangenen Wochenende hatten wir mal wieder strammes Programm.
Gemeinsam mit den 2cachefinder haben wir uns früh morgens am Samstag auf die Fahrt nach Belgien gemacht umd einige lang ersehnte Punkte unserer To-Do-Liste abzuhaken.
Als erstes stad dort der älteste noch aktive Cache auf Festland-Europa, der GC40.
Dieser Cache it zwar relativ unspektakulär da er direkt ein paar Meter neben einer Landstraße einfach im Wald liegt, aber das tut er nun schon seit über 10 Jahren mit über 1.100 Funden.

Dann ging es weiter zu einem absoluten Highlight für das Herz eines Lost Place Fans. Seit Jahren schon war ich scharf darauf endlich mal diese Location live zu erleben, seit ich bei DrAlzheimer davon gelesen und seine genialen Fotos dazu gesehen hatte.
Und da das Chateau de Noisy fast auf dem Weg vom GC40 zum Mega Event in Brügge lag haben wir dort einen Zwischenstopp eingelegt und uns das grandiose Märchenschloss mal näher angesehen.
Man kann es kaum in Worte fassen wenn man mal live vor dem Eingang mit dem über 50m hohen Uhrenturm und dem riesigen Park mit den Mammutbäumen.
Aber hier bewarheitet sich wieder einmal der Spruch „außen Hui, innen Pfui“, denn der Zahn der Zeit sowie die zahllosen Diebe und Randalierer haben dem Inneren dieses einzigartigen Bauwerkes äußerst übel zugesetzt. Da wurde das Parkett und alles was sonst noch irgendwie brauchbar schien geklaut. Selbst Kamine wurden heraus gehämmert…..absolut trauriger Anblick im Inneren.

Auf der Suche nach Informationen zu der Location bin ich auch noch auf eine Seite mit vielen Fotos aus besseren Zeiten des Schlosses gefunden, wobei ich ja zu gern wüsste wie es anno dazumal als es noch in Familienbesitz war dort abging, so um 1900 herum.

Anschließend ging es dann weiter nach Brügge um dort das Mega Event „Bruggse Beer II“ am Sonntag zu besuchen und den Challenge-Wald unsicher zu machen.

T5-Ostertour – kleine Zusammenfassung

tja, eigentlich war ja für das Osterwochenende nicht wirklich was großes geplant gewesen….bis wir am Dönerstag-Event mit den 2cachefinder n bissl was geplant haben und das Oster-Wochenende somit mit Geocaching und T5 vollgestopft war.

Los ging es dann also am Karfreitag früh morgens, gemeinsam mit den 2cachefinder und Team Spajk und Killer_Kitty war eine kleine Tour in die Gegend um Ramstein angedacht.
Den Start machten die 3 S.W.A.T. Caches (1, 2, 3), quasi zum aufwärmen für den Rest des Tages 😉
Hier hat uns der 2. Teil der Reihe am besten gefallen, endlich mal wieder eine Large-Box bei nem T5 und schöne Kletterlocation. So müsste es viel mehr T5er geben, das macht richtig Spaß.

Weiter ging es dann auf unserer Tour zur Lauter, hier war mal wieder eine kleine Seilbahneinlage unter einer Brücke angesagt, mittlerweile ja eine unserer leichtesten Übungen. Also fix mit Slackline was gebaut und den PET-Ling erfolgreich geloggt.

Nach einer kleinen Eis-Pause ging es dann weiter zum Highlight des Karfreitags, dem two tree5. Hier hatten wir auf Grund eines banalen Recenfehlers kurz ein paar Schwierigkeiten, die jedoch nach einem kleinen Telefonat mit dem Owner unseren ersten Verdacht bestätigten und uns dann doch ein sehr hohes „Bäumchen“ erklimmen ließ. Sehr empfehlenswert, jedoch für Cacher ohne BigShot oder ähnlichem eher nicht machbar, also wer hier die Pilotschnur mitm Arm wirft ist entweder der 6 Millionen Dollar Mann oder eine wandelnde BigShot.Der Samstag war dann verplant mit nicht-Cache-Aktivitäten und am Ostersonntag war eine Hammer-T5-Tour angesagt.
Diesmal ging es mit den 2cachefinder und dem team Treasure Hunter auf die Jagd, in die Heidelberger Kante.
Hier wurde auch gemütlich gestartet mit 2 Baum T5ern und anschließend mal wieder eine Seilbahn unter der Brücke:

 

 

Danach haben wir uns noch einen hohen Baum sowie einen weiteren T5er an einem alten Turm gegönnt sowie einen kleinen Abseiler in einem alten Steinbruch bevor die 2 Highlight-Caches angesagt waren.

 

Denn nun ging es zum Bismarckturm wo wir nacheinander abseilten und dem Adler sein Geheimnis entlockten um den Cache zu finden.

Sehr schöne Location und dank strahlendem Wetter eine wirklich schöne Aussicht von da oben.


Und da uns das noch nicht hoch genug war haben wir zum Abschluss der Tour noch einen 35m Abseiler vom CN-Tower gemacht. Hier hat man jedoch bei zunehmender Dämmerung und immer mehr Wind die eine oder andere Böe extrem bemerkt, das Ding wackelt ganz schön anständig im Wind, nichts für schwache Nerven. Aber einfach eine sehr geile Aktion.

So, damit war Ostern auch abgehakt, den Ostermontag haben wir fast verpennt um die ganzen Strapazen auszuruhen und sind schon gespannt auf das kommende Wochenende, da geht es nach Belgien……

Kurztrip in den Schwarzwald zum cachen

am vergangenen Wochenende sind wir zu einem Kurztrip in den Schwarzwald gefahren um das befreundete Cacherpaar CrashWurzler in ihrem Famillienurlaub zu besuchen und n paar Caches gemeinsam zu loggen.

Also ging es früh morgens los Richtung Schwarzwald, aber mit nem kleinen Umweg, nämlich erst noch den Challenge-Cache Project 366 loggen, schließlich haben wir ja seit 29. Februar die 366 Tage alle voll.

Im Anschluss gab es noch einen kleinen T5 Drive In, nämlich ein Laternenpfosten mitten auf einem Edeka-Parkplatz. Die Samstags-Shopper haben nicht schlecht gestaunt und gekuckt als ich mit den Bandschlingen gemütlich die Laterne hoch bin, aber irgendwie hat sich niemand getraut was zu sagen oder zu fragen. Oder die kennen das mittlerweile alle, schließlich ist der Cache ja auch offiziell vom örtlichen Sicherheitsdienst genehmigt laut Listing.

Dann ging es weiter Richtung Schwarzwald wo wir dann erst mal gemeinsam nach Freudenstadt sind um den Whereigo auf dem Marktplatz zu machen und was zu futtern um anschließend den echt genialen Cache „Wasserfall zum selber stauen“ zu machen. Dieser Multi ist ein absolutes Highlight. Erst geht es etwa 3km über einen schönen Waldweg durch den Schwarzwald zum Sankenbachsee und dort dann am Sankenbachwasserfall vorbei zum Final. Vor Ort dann das Wasser gestaut, den Cache geloggt ud unten postiert um dann zu beobachten wie das angestaute Wasser dann auf Kommando nach unten preschte. Echt klasse 😉
Also diesen Cache können wir jedem empfehlen der dort in der Gegend ist, echt klasse.

Ansonsten halt noch den einen oder anderen Tradi in der Gegend und auf der Heimfahrt gemacht, das übliche eben.

Aber nun genug getippelt, hier mal noch ein paar Fotos von unserer Tour:

„Es Wasser rauscht am Wasserfall, wenns nimmer rauscht, is‘ Wasser all“ 😉

 

kleine Cachetour nach Österreich/Schweiz/Liechtenstein und Italien

da dobine diese Woche Urlaub hat haben wir beschlossen „irgendwohin“ zu fahren. Nach einigen Überlegungen haben wir uns dann überlegt dass wir mal in die südliche Richtung fahren und ziemlich schnell war klar dass es Richtung Österreich, Schweiz und Liechtenstein geht.
Nach einigen kleinen Vorplanungen bezüglich der Streckenführung und nachdem auch die 2cachefinder Urlaub bekommen konnten sind wir dann also am 21.12. gemeinsam los.
Erst gab es morgens um 6 in St. Ingbert im McDonalds ein GC-Event zur längsten Nacht des Jahres und dann ging es los Richtung München.
Unterwegs wurden dann nicht nur die obligatorischen Rastplatz-Caches und Autobahn-Abfahrt-TB-Hotels sondern auch der eine oder andere T5er geloggt auf dem Weg zum Hotel.
Das Wetter hat uns zwar nicht so mitgespielt wie gewünscht und es war recht nass und unfreundlich, aber da wir ja keine Sissi-Cacher sind, sind wir trotzdem die Bäume hoch.
Abends gab es dann nach ner kleinen Shopping-Tour durch München noch das Münchcner Gegen-Event zu dem im McDonalds morgens und wir haben danach den Abend in der Hotel-Lounge ausklingen lassen.
Am 22. morgens nach nem Frühstück wurde das Cachemobil wieder vollgepackt und der 2. Teil der Tour begann. So ging es dann erst mal nach Österreich um dort 3 T5er zu machen. Der 3. davon war unser Highlight des Tages, da ging es direkt unter einer Brücke am Fluss nach oben, sehr schöne Sache. Hat uns jede Menge Spaß gemacht und war quasi der trockenste Cache des Tages da es unter der Brücke weder regnete noch schneite.
Anschließend ging es weiter Richtung Liechtenstein mit einem kleinen Abstecher nach St. Gallen in der Schweiz für einen weiteren T5er.
In Liechtenstein selbst dann fix das Foto für den Earth-Cache geschossen und einen Tradi geloggt bevor es dann bei Anbruch der Dunkelheit auf die weitere Fahrt Richtung Italien ging. Hier ging es dann über den Reschenpass durch die verschneiten Alpen wo ich dann mal den Allradantrieb des neuen Cachemobils testen konnte und uns zum Ziel unserer Reise brachte: dem Turm am Reschensee.
Hier haben wir dann umgedreht und sind zurück nach Österreich wo es nach einer absolut grandiosen Pizza direkt an der Grenze Österreich/Italien wieder über den Reschenpass und den Fernpass zurück nach Deutschland und mit weiteren Rastplatzcaches den Rest der Strecke nach Hause ins Saarland.
Hier mal noch ein paar Fotos von unserer Tour der letzten 2 Tage: